Er ist hat als Pfälzer im Saarland einen gewissen Migrationshintergrund, vertritt aber als Musiker und Gedichteschreiber, Gedichte und Songs die Vorderpfalz mit Nachdruck. Seine Spezialität ist der Blues.
Gerd Heger
Leben und Werk
Zum ersten Mal trat er beim Symposium 2002 auf, war aber auch saarlandweit immer wieder einmal präsent mit seinen Mundartvorträgen.
Die SZ schrieb über eine Präsentation: „(Es) war (...) auch für den Ausnahmekünstler Heger nicht so ganz einfach, als erster der beiden Liedermacher das Eis zu brechen. Der Rundfunkmoderator bekam es dennoch hin. „Pfälzer zu sein ist nicht einfach", gestand er gleich zu Beginn. Auf die Melodie des Sting-Titels „English Man in New York" gab Heger „Pfälzer an der Saar" zum Besten. Wortspiele mag der Radiomann auch: „Der Nasse-Sogge-Blues ist der Blues, den man sich tierisch re'nziehen muss", umschrieb der Mann einen seiner Favoriten. Bahnchef Mehdorn hätte ihn eigentlich als Werbepartner buchen müssen: Gerd Heger liebt seit Kindheit Bahn fahren, kam gar auf diesem Weg ins Saarland. „Ich fahre bloß mit der Bahn" ist demnach nicht nur ein Geständnis, sondern auch der Titel eines Liedes, welches gut ankam. Heger hat eine Tendenz zum Blues, Iässt aber auch Rap erkennen. Etwa bei „Oh Mann Dein Rettich"."
Erinnerungen an das Symposium hat er noch: „Es war ein schöner sonniger Nachmittag und eine feine Übernachtung. Duo mit Roland Helm beim Nasse Sogge Blues.